Sangam kommt aus dem Sanskrit (samagama) und bedeutet Zusammenfluß, Zusammenführung. Unser Zentrum hat das Ziel, den Menschen, die Hilfe suchen, die orientierungslos sind, kleine oder große Beschwerden und Konflikte haben, zu sich selbst zu führen. Ich sehe unser Zentrum jedoch auch als Anlaufstelle für Menschen, die mit Anderen ihr Wissen und ihre Erfahrungen austauschen wollen.
Unser Hauptanliegen ist die Spiritualität und Bewusstwerdung, die jedem unserer Angebote zu Grunde liegt. Unsere Philosophie ist es, uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Hand in Hand für unsere Mitmenschen da zu sein.
Meine persönliche Arbeitsweise, speziell auf der spirituellen Ebene, ist nicht einfach in Worte zu fassen. Besonders an die „Esoteriker“ möchte ich folgende Worte richten:
- wir richten uns nicht danach, was in der „New Age“(Esoterik)-Szene „in“ oder „out“ ist
- es geht für uns nicht darum, irgendwelchen Glaubenssystemen oder esoterischen „Strömen“ zu folgen
Deshalb gibt es bei uns auch keine Einweihungen in Reiki, Johrei, Manah usw., denn diese braucht Ihr nicht, um bei Euch selbst anzukommen – viele dieser Energiearbeiten und –formen bringen Euch sogar davon ab, selbstverantwortlich zu handeln und das zu erreichen, was Ihr eigentlich bewirken wollt. Die Abgabe der Verantwortung liegt in dem fehlenden Bewusstsein, dass Ihr die Kraft und die Fähigkeit schon längst in Euch habt, die Heilung Eurer selbst und Anderer zu bewirken – ganz ohne Einweihung. Ich möchte den Menschen näher bringen, dass nicht alles so ist, wie es scheint und dass die Illusion allgegenwärtig ist. Und erst das Erkennen der Illusion bringt Euch Eure Wahrheit näher.
Damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Ich gehöre keiner Sekte, Religion oder sonstigem Glaubenssystem an. Auch arbeite ich nicht gezielt mit irgendwelchen „Engeln“ oder „aufgestiegenen Meistern“. Die spirituellen und energetischen Elemente, mit denen ich arbeite, haben keine vorgegebene Richtung. Ich arbeite auf der spirituellen Ebene mit meinen eigenen Erfahrungen aus vergangenen Zeiten und verschiedenen Ebenen in Kombination mit der Information, die ich von dem Patienten erhalte. Die Hilfe von „Außen“ oder „innen“, wie man es auch immer nimmt, kommt dann ganz von selbst und fügt sich in die Arbeit mit ein.